<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Florians Geldcoaching</title>
	<atom:link href="http://www.florians.eu/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.florians.eu</link>
	<description>Geld der Spiegel Deiner Selbst</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 09:37:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kreditauskünfte &#8211; was sagen sie wirklich aus?</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3442</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3442#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3442</guid>
		<description><![CDATA[Eine Freundin ruft mich aufgelöst an und erzählt, dass ihr von einer zweiten Gesellschaft der Leasingantrag abgelehnt wurde, dabei sei sie schuldenfrei und habe als Unternehmerin beim KSV ein Rating von 270 Punkten, das steht für geringstes Risiko. Wir reden von einem Kleinwagen, Kaufpreis 13.000 Euro, Leasingrate 180 Euro, also für eine Einzelunternehmerin nicht wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Freundin ruft mich aufgelöst an und erzählt, dass ihr von einer zweiten Gesellschaft der Leasingantrag abgelehnt wurde, dabei sei sie schuldenfrei und habe als Unternehmerin beim <a title="KSV" href="http://www.ksv.at" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.ksv.at');">KSV</a> ein Rating von 270 Punkten, das steht für geringstes Risiko. Wir reden von einem Kleinwagen, Kaufpreis 13.000 Euro, Leasingrate 180 Euro, also für eine Einzelunternehmerin nicht wirklich eine Größenordnung, bei der man sich bei der Rückzahlung Sorgen machen sollte, wenn sie sonst keine Fixkosten hat.</p>
<p>Alle Banken und Leasinggesellschaften, die Kredite/Leasing vergeben (&#8221;Holen Sie sich jetzt &#8230; und zahlen Sie später!&#8221; ist auch schon ein Kreditgeschäft!), bekommen ihre Informationen über die Kunden von Kreditauskunteien, Rating-Agenturen für Privatpersonen, übrigens nur diese, denn eine Banklizenz ist dazu erforderlich. Diese Auskunfteien haben Daten, die ihnen u.a. von den kreditgebenden Banken zur Verfügung gestellt werden (ich möchte nicht wissen, von woher noch&#8230;), aktualisieren sie offenbar erst dann, wenn angefragt wird. Im Fall meiner Freundin waren die Daten 8 Jahre alt, das heißt, da standen Kredite, die schon längst abbezahlt waren. In einem Fall hatte der Bankbeamte vergessen, die Rückzahlungsfrist zu berichtigen, das war schon besprochen. Nun stand der Kredit mit abgelaufener Frist im KSV und da wird natürlich jede andere Bank keinen weiteren Kredit vergeben! Der (viel größere, aber gut besicherte) Hypothekarkredit war interessanter weise garnicht aufgeführt, soviel zur Aussagekraft einer Kreditauskunft! Die dritte Leasinggesellschaft hat das Auto dann übrigens finanziert, denn da hatte meine Freundin schon eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, die denen als Entscheidungsgrundlage half. Dass die mehrmals beim KSV nachschauten, konnte meine Freundin in der Selbstauskunft sehen: Da sind auch die Anfragen der Banken aufgelistet (&#8221;Obligoanfrage&#8221;), übrigens sieht das nur die Privatperson (6 Monate lang), nicht die anderen Banken!</p>
<p>Banken sind zwar verpflichtet, eine Information im Sinne einer Löschung an die Ratingagenturen zu schicken, also die Daten über ihre KundInnen bei den Auskunfteien zu aktualisieren. Sie vergessen es aber oft (sicher nicht aus böser Absicht). Das heisst für uns alle, wenn wir wirtschaftlich voll handlungsfähig sein wollen, müssen wir uns selbst kümmern und eine <strong> Selbstauskunft (gemäß §26 Datenschutzgesetz) </strong>beantragen, die bei allen Auskunfteien einmal jährlich kostenfrei ist.</p>
<p>Wenn dann Daten von Krediten aufgeführt sind, die zB schon längst bezahlt wurden, muß die Bank kontaktiert und um Löschung der Daten gebeten werden, Sie selbst können das nämlich nicht!</p>
<p>In Österreich gibt es übrigens nicht nur den <a title="KSV" href="http://www.ksv.at/KSV/1870/de/4privatpersonen/1selbstauskunft/index.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.ksv.at');" target="_blank">KSV</a>, sondern auch die <a title="creditreform" href="http://www.creditreform.at/index.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.creditreform.at');" target="_blank">creditreform </a>und <a title="Deltavista" href="https://www.deltavista-online.at/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.deltavista-online.at');" target="_blank">Deltavista</a>, die den Banken ihre Informationsdienste über unsere Gebarung anbieten. Sie müssen bei allen eine Selbstauskunft verlangen, weil die sich als Mitbewerber natürlich nicht austauschen&#8230;.!</p>
<p>Meine Freundin war ziemlich verzweifelt und fühlte sich ausgeliefert. Es hat ja wirklich etwas von Kafka, diese Sache. Und es wird in Zukunft auch nicht besser werden, angesichts der ruppigen Wirtschaftlage und der Situation der Banken, die schon über Basel III nachdenken&#8230; Da hilft nur proaktive Selbstinitiative! Sie haben ein Recht auf die Richtigkeit Ihrer Daten &#8211; Schauen Sie hin und pflegen sie sie !!</p>
<p>Herzlichst, Ihre Verena Florian</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3442</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch wir wenden die Haushaltsrechnung an!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3427</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3427#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3427</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; und es ist wie Gartenarbeit oder Hausarbeit: Man schaut mal in alle Ecken und prüft, ob dort Dinge liegen / Unkraut wuchert, das man aussortiert / jätet. Bei uns war es zB. die Stromrechnung: Was als Dauerauftrag vom Bankkonto abgebucht wird, geht nicht jeden Monat durch die Hände und man sieht nicht, wie hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und es ist wie Gartenarbeit oder Hausarbeit: Man schaut mal in alle Ecken und prüft, ob dort Dinge liegen / Unkraut wuchert, das man aussortiert / jätet. Bei uns war es zB. die Stromrechnung: Was als Dauerauftrag vom Bankkonto abgebucht wird, geht nicht jeden Monat durch die Hände und man sieht nicht, wie hoch die plötzlich ist. Also steht in diesem Fall eine Veränderung an und ausserdem gehen wir nun achtsamer mit dem Strom um.<br />
Sehr positiv bei unserer Haushaltsrechnung ist die Möglichkeit der Budgetierung einzelner Haushaltsposten und so kann man seine Ausgaben über ein ganzes Jahr vorausplanen, bzw. budgetieren, zB. den Urlaub.</p>
<p>Und bei einer Sache sind wir uns vorerst einig: es macht doch Sinn, mit der Bankomatkarte zu zahlen, weil man dann im Internetbanking genau sieht, wieviel Geld man wo ausgegeben hat und die Beträge sofort den einzelnen Budgetposten zuordnen kann. Das Gegenargument: Man verliert den Bezug zum Geld und hat möglicherweise nicht immer eins einstecken, weil ja fast überall schon bargeldlos bezahlt werden kann. Wer das haptische Erlebnis beim Geld also nicht missen will, sollte konsequent Belege sammeln, bzw. sollte beim Geldausgeben immer mitschreiben, damit der Überblick gewahrt wird. Und diejenigen, die immer und überall mit Bankomatkarte zahlen, sollten trotzdem immer ein Geld im Portemonnaie haben. Sonst wird unter Umständen der Glaubenssatz: &#8221; Ich habe nie genug Geld&#8221; noch vertieft!</p>
<p>Uns Florians freut es sehr, dass die Software &#8220;Haushaltsrechnung&#8221;, die wir kostenfrei zur Verfügung stellen,  täglich heruntergeladen wird: So geben wir unseren Beitrag zu einem entspannteren Umgang mit Geld.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3427</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldcoaching SCHNUPPERANGEBOT!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3422</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3422#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3422</guid>
		<description><![CDATA[Kleiner Anstoß &#8211; große Wirkung!

Die Zielvereinbarung, 3 Coachingeinheiten, das Buch und noch mehr &#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000;">Kleiner Anstoß &#8211; große Wirkung!<br />
</span></h3>
<h3><strong>Die Zielvereinbarung, 3 Coachingeinheiten, das Buch <a title="Geldcoaching  Schnupperangebot" href="http://www.geldcoaching.com/?page_id=3036" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.geldcoaching.com');" target="_blank">und noch mehr &#8230;</a></strong></h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3422</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SOMMERGELDCOACHING</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3399</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3399#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3399</guid>
		<description><![CDATA[Intensives Geldcoaching über eine Woche
 
SommerGeldcoaching 

Der Sommer: Warm. Ruhiger. Langsamer. Die Welt hält ein bisschen  inne. Man sehnt sich nach Ruhe, (die man allerdings an den klassischen  Urlaubsdestinationen nicht immer findet&#8230;.) möchte reflektieren über  die aufregenden Zeiten in Beruf, Familie. Bis es wieder losgeht, im  September&#8230;..mehr
Auch heuer bieten wir wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Intensives Geldcoaching über eine Woche</h2>
<p><strong> </strong></p>
<h3><img class="alignleft" src="http://www.florians.eu/wp-content/uploads/2009/06/foto1.jpg" alt="foto1" width="134" height="210" /><a href="http://www.geldcoaching.com/?page_id=2967" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.geldcoaching.com');" target="_blank"><strong>SommerGeldcoaching </strong></a><strong><br />
</strong></h3>
<p>Der Sommer: Warm. Ruhiger. Langsamer. Die Welt hält ein bisschen  inne. Man sehnt sich nach Ruhe, (die man allerdings an den klassischen  Urlaubsdestinationen nicht immer findet&#8230;.) möchte reflektieren über  die aufregenden Zeiten in Beruf, Familie. Bis es wieder losgeht, im  September&#8230;..<a href="http://www.geldcoaching.com/?page_id=2967" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.geldcoaching.com');" target="_blank">mehr</a></p>
<p>Auch heuer bieten wir wieder das beliebte Sommergeldcoaching an. Verbinden Sie die Kraft des Sommers mit der Entspannung Ihres Geldbezugs. Ein wesentlicher Schritt, um Ihre Prägungen im Geldbereich zu verändern!</p>
<p>Reservieren Sie rasch Ihren Wunschtermin:<br />
<strong>Dieses Angebot bieten wir nur von 26. Juni bis 18 September 2010 an!</strong></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE-AT X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--> <!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --> <!--[endif]--></p>
<p><strong><a href="http://www.florians.eu/?page_id=1707"  target="_blank"><strong>ANFRAGE</strong></a></strong><br />
Kontaktieren Sie uns: <a href="mailto:office@florians.eu">office@florians.eu</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3399</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wohlstand: wenn man wenig benötigt.</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3288</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3288#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3288</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Soziologe Meinhard Miegel beschreibt in seinem neuen Buch: &#8220;Exit.Wohlstand ohne Wachstum&#8221; eine Gesellschaft, die ohne Wirtschaftswachstum auskommen muß. Der Anlaß ist natürlich die Wirtschaftskrise.Ich bin neugierig, wie lange es noch dauern wird, bis unsere Gesellschaft und die Politiker zur Erkenntnis gekommen sind, dass das fehlende Wirtschaftswachstum durch alternative Entwicklungen in der Wirtschaft kompensiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Soziologe Meinhard Miegel beschreibt in seinem neuen Buch: &#8220;Exit.Wohlstand ohne Wachstum&#8221; eine Gesellschaft, die ohne Wirtschaftswachstum auskommen muß. Der Anlaß ist natürlich die Wirtschaftskrise.Ich bin neugierig, wie lange es noch dauern wird, bis unsere Gesellschaft und die Politiker zur Erkenntnis gekommen sind, dass das fehlende Wirtschaftswachstum durch alternative Entwicklungen in der Wirtschaft kompensiert werden kann. Der Wandel macht sich ohnehin bemerkbar: Durch den drohenden ökologischen Kollaps beginnen viele Menschen, umzudenken. Der Wert der Nachhaltigkeit hat eine hohe Bedeutung gewonnen. Und immer mehr Menschen kommen zur Erkenntnis Meinhard Miegels: &#8220;Wohlstand heißt nicht, mehr zu haben, sondern wenig zu benötigen. Wer seine Lebensführung darauf eingestellt hat, verzichtet auf nichts. Im Gegenteil. Er hat Zeit und Kräfte frei für anderes.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3288</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3184</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3184#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3184</guid>
		<description><![CDATA[Alles über Geldcoaching finden Sie jetzt hier auf der neuen Seite www.geldcoaching.com

Teilen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><a title="Geldcoaching Homepage" href="http://www.geldcoaching.com/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.geldcoaching.com');" target="_blank">Alles über Geldcoaching finden Sie jetzt hier auf der neuen Seite www.geldcoaching.com</a></h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/owzUIBNyuKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube.com/v/owzUIBNyuKQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a name="fb_share" type="button" href="http://www.facebook.com/sharer.php" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.facebook.com');">Teilen</a><script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3184</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld und Burnout: Der Weg raus</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3117</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3117#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3117</guid>
		<description><![CDATA[Der Zusammenhang liegt auf der Hand: Menschen verausgaben sich bei der Arbeit unter anderem deshalb, um immer mehr Geld zu verdienen.
Das Burnout der Geldwirtschaft &#8211; die Finanzkrise stellt eine akute Stufe dar: Die Verleugnung der weiteren Folgen für uns, die Realwirtschaft und für die Ökologie, wenn ohne Regeln weiter spekuliert wird. Hier sehe ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zusammenhang liegt auf der Hand: Menschen verausgaben sich bei der Arbeit unter anderem deshalb, um immer mehr Geld zu verdienen.</p>
<p>Das Burnout der Geldwirtschaft &#8211; die Finanzkrise stellt eine akute Stufe dar: Die Verleugnung der weiteren Folgen für uns, die Realwirtschaft und für die Ökologie, wenn ohne Regeln weiter spekuliert wird. Hier sehe ich mich bestätigt in der Auffassung, dass das Geld auch Spiegel der Menschen und ihrer Entwicklung ist.</p>
<p>Es fängt bei uns Menschen an, wir haben das Geld geschaffen und als Konsumenten tragen wir auch bei zur Entwicklung der Geldwirtschaft: Es muß immer schneller, billiger, größer, mehr sein …</p>
<p>Wie kommen wir aus dieser Spirale heraus?</p>
<p>Seit dem Beginn der Finanzkrise fällt mir auf, dass Zukunftsforscher wie Gerald Celente (USA), namhafte Persönlichkeiten aus der Beraterszene wie Fredmund Malik und hoch angesehene Bankiers die Auffassung, alles sei mit Logik berechenbar, erklärbar, vorhersehbar, mit überzeugenden Argumenten widerlegen. Und sie kommen alle zum selben Schluss.</p>
<p>Den Anfang nahm Nassim Taleb mit seinem immer häufiger zitierten Buch aus 2007: „Der Schwarze Schwan“. Nur mit Logik könne man trotzdem nicht ausschließen, dass es einen „Schwarzen Schwan“, Synonym für den SuperGAU, geben kann, sprich: dass Staaten bankrott gehen, die Börsen crashen, das Geldsystem kollabiert.</p>
<p>Aber Schwarze Schwäne kann es natürlich auch in unserem Berufs- oder im privaten Umfeld geben. Und da macht Dr. Hummler, ein Schweizer Privatbankier und der „Philosoph“ in der Szene, eine interessante Beobachtung bei seinen betuchten Kunden: Die Folgen unvorhergesehener materieller oder familiärer Katastrophen bei „perfekt rational optimierenden Vermögenden“ seien desaströs, da diese Menschen plötzlich völlig hilflos und isoliert seien und in einen Zustand verfielen, der wohl als Burnout bezeichnet werden kann.</p>
<p>Die jüngste Aussage kommt von Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ und Meinungsmacher in Deutschland. Er spricht von der sogenannten „Ich – Erschöpfung“ durch das uns aufgezwungene Multitasking. Er zeigt in seinem Buch: „Payback“ viele Beispiele, die seine These beweisen, dass der technische Fortschritt im Digitalen Zeitalter uns letztendlich krank macht und sogar unser Hirn verändere.</p>
<p>Beim Lösungsvorschlag sind sich die aus ihrer jeweiligen Disziplin hervorstechenden Experten einig: Sie, Du und ich, wir müssen die rein menschlichen Fähigkeiten leben und pflegen, die Computer nicht ersetzen werden: Kreativität, Respekt und Geistesgegenwart.</p>
<p>Und der Schweizer Bankier zitiert den Philosophen Feyerabend: „Was zählt, sind einige Freunde da und dort – das ist alles“. So einfach ist das, beunruhigend bezogen auf das Vertrauen in das Geldsystem, aber letztlich doch sehr sympathisch, weil wir das alle umsetzen können und es nichts mit Geld zu tun hat!</p>
<p>Leben wir unsere Ur – Tugenden, dann können wir auch Schwarzen Schwänen begegnen, ohne aus der Bahn geworfen zu sein. Dann sind wir krisentauglich.</p>
<p>© Verena Florian / Graz, Jan. 10</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/Geldcoaching" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.twitter.com');"><img src="http://twitter-badges.s3.amazonaws.com/follow_me-b.png"  alt="Follow Geldcoaching on Twitter"/ rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3117</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besinnungslose Zeit</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3062</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3062#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3062</guid>
		<description><![CDATA[ 
Freuen Sie sich schon auf  Weihnachten? Diese Frage löst wohl bei den meisten Erwachsenen gemischte Gefühle aus. Aber ganz besonders bei jenen, die sich die Geschenke zu Weihnachten nicht leisten können. Aus Pflichtgefühl werden kurzlebige Konsumgüter für Familie und Freunde gekauft, dafür eine Kontoüberziehung riskiert oder sogar ein Kredit aufgenommen. Spätestens im nächsten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="post-179"><a rel="bookmark" href="http://geldcoaching.unternehmerweb.at/index.php/die-besinnungslose-zeit/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/geldcoaching.unternehmerweb.at');"> </a></h3>
<p><!-- google_ad_section_start -->Freuen Sie sich schon auf  Weihnachten? Diese Frage löst wohl bei den meisten Erwachsenen gemischte Gefühle aus. Aber ganz besonders bei jenen, die sich die Geschenke zu Weihnachten nicht leisten können. Aus Pflichtgefühl werden kurzlebige Konsumgüter für Familie und Freunde gekauft, dafür eine Kontoüberziehung riskiert oder sogar ein Kredit aufgenommen. Spätestens im nächsten Jahr holt sie die Realität ein. Wenn das Fest vorbei ist, sind die Schulden immer noch da.</p>
<p>Zu keiner Zeit im Jahr sind die Erwartungshaltungen so hoch wie zu Weihnachten. Unsere Sehnsucht nach Harmonie, Ruhe und Zufriedenheit wollen wir an den Tagen des Advents und zu Weihnachten  endlich ausleben und  meinen sogar, uns Weihnachtsstimmung erkaufen zu können.</p>
<p>Geld und Konsum haben eine Dimension erreicht, die unser Leben tiefgreifend prägen. Selbstwertgefühl, Liebesbeweise oder Glücksgefühle verbinden wir unmittelbar mit unserer Kaufkraft. Die Überforderung durch Konsum ist das ganze Jahr über auf einem hohen Niveau, aber um die Weihnachtszeit erreicht sie ihre Spitze.  Mit Geschenken wollen wir nicht nur unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen, sondern auch zeigen, was wir uns leisten können. Je ausgefallener, exklusiver und beeindruckender die Geschenke sind, desto besser. Viele gehen zu Weihnachten über die Grenzen ihrer finanziellen Belastbarkeit.</p>
<p>Im Idealfall werden Reserven locker gemacht, die man das Jahr über angespart hat, oder  man verwendet das Weihnachtsgeld. Wir wissen  aber aus Erfahrung mit Klienten: Sehr viele suchen leichtfertig in einer Kontoüberziehung oder sogar einem Kredit die Lösung. Die meisten Geschenke sind Konsumgüter und damit vergänglich, diese auf Pump zu kaufen, ist mit Sicherheit die teuerste Option, auch wenn es durch viele Lockangebote leicht gemacht wird.  Die Rückzahlung ist oft schwierig oder unmöglich, da der finanzielle Spielraum ohnehin durch viele monatliche Verpflichtungen ausgenutzt ist. Da ist im Januar und im Februar eisernes Sparen angesagt.</p>
<p>Ist es das (buchstäblich) wert? Gibt es nicht eine andere Möglichkeit, seinen Liebsten zu Weihnachten eine Freude zu bereiten? Ich sage: Ja.</p>
<p>Viele Tipps von Florians Geldcoaching, wie man der Schuldenfalle nach Weihnachten entkommt und mehr Freude schenkt, werde ich in den nächsten Tagen bis Weihnachten twittern &#8211; hier kommen Sie direkt hin: <span style="color: #33cccc;"> </span><br />
<a href="http://www.twitter.com/Geldcoaching" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.twitter.com');"><img src="http://twitter-badges.s3.amazonaws.com/follow_me-a.png"  alt="Follow Geldcoaching on Twitter" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3062</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten: Zeit schenken!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=3043</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=3043#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=3043</guid>
		<description><![CDATA[Zeit ist kostbarer als so manches Gut, das gekauft wurde. Wieviel Zeit haben Sie mit Ihren Liebsten in diesem Jahr verbracht? Dachten Sie nicht öfter: &#8220;Eigentlich möchte ich mit denen jetzt bleiben &#8230;!&#8221; Aber Sie mussten weg, ins Büro, zur Arbeit, zu Ihrer &#8220;Freizeitbeschäftigung&#8221;.
Diese Weihnachten könnten Sie diesen Wunsch sich und Ihrem Umfeld erfüllen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist kostbarer als so manches Gut, das gekauft wurde. Wieviel Zeit haben Sie mit Ihren Liebsten in diesem Jahr verbracht? Dachten Sie nicht öfter: &#8220;Eigentlich möchte ich mit denen jetzt bleiben &#8230;!&#8221; Aber Sie mussten weg, ins Büro, zur Arbeit, zu Ihrer &#8220;Freizeitbeschäftigung&#8221;.</p>
<p>Diese Weihnachten könnten Sie diesen Wunsch sich und Ihrem Umfeld erfüllen. Sie brauchen dazu nur: Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=3043</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Geldcoach bei Barbara Karlich</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2963</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2963#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2963</guid>
		<description><![CDATA[Fünf Menschen mit ihren Geld-Geschichten und Gerald, der Geldcoach saßen in Barbara Karlichs Show (Sendetermin Anfang Februar). Interessante Geschichten, aber mehr dürfen wir natürlich nicht verraten   Es zeigte sich jedenfalls, dass Geldcoaching eine ideale Lösung sein kann für Menschen, die mit Geld Probleme haben. Die Ursachen dafür liegen woanders begründet und können im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Menschen mit ihren Geld-Geschichten und Gerald, der Geldcoach saßen in Barbara Karlichs Show (Sendetermin Anfang Februar). Interessante Geschichten, aber mehr dürfen wir natürlich nicht verraten <img src='http://www.florians.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es zeigte sich jedenfalls, dass Geldcoaching eine ideale Lösung sein kann für Menschen, die mit Geld Probleme haben. Die Ursachen dafür liegen woanders begründet und können im Geldcoaching &#8211; Prozess bearbeitet und aufgelöst werden.</p>
<p>Der Redakteur von Barbara Karlich hatte uns kontaktiert, nachdem er die Webseite gesehen hat: &#8220;Ihr habt mich einfach angesprochen!&#8221; Das freut uns <img src='http://www.florians.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2963</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld und Psychologie</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2728</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2728#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2728</guid>
		<description><![CDATA[Dass es beim Geld den rational denkenden Homo oeconomicus nicht gibt, ist hinlänglich bekannt. Umso mehr wundert es mich, dass das Thema Geld in der Psychologie noch nicht wirklich fundiert untersucht worden ist. Es gibt praktisch keine Studien, die die weichen Faktoren beim Umgang mit Geld beleuchten. In den letzten Jahren und vor allem im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es beim Geld den rational denkenden Homo oeconomicus nicht gibt, ist hinlänglich bekannt. Umso mehr wundert es mich, dass das Thema Geld in der Psychologie noch nicht wirklich fundiert untersucht worden ist. Es gibt praktisch keine Studien, die die weichen Faktoren beim Umgang mit Geld beleuchten. In den letzten Jahren und vor allem im Zuge der Finanzkrise ist man hier aufmerksamer geworden und die Disziplinen Verhaltensökonomie und Finanzmarktpsychologie werden salonfähig.</p>
<p>1. Aspekt zum Thema weiche Faktoren bestimmen Geldmengen:</p>
<p>Wer sich mit seinem persönlichen Bezug zu Geld beschäftigt, wird bald feststellen, dass der energiereiche Kreislauf vom Tun zur (Geld)Materie dann fliesst, wenn man in der Arbeit seinen inneren Ausdruck leben kann. Das erzeugt Resonanz innen und aussen in Form von Geld. Und wir wollen jetzt mal davon ausgehen, dass Geld bis zu einem gewissen Ausmaß in unserem Leben immer nützlich ist. Das ist übrigens gut erforscht: Menschen mit viel Geld sind nur ein wenig glücklicher, als Menschen mit wenig Geld. Und die Schwelle liegt hier (schon) bei 2.000,- EURO! Mehr über Geld und Glück <a title="Geld und Glück" href="http://www.florians.eu/?page_id=1319"  target="_blank">hier</a>.</p>
<p>2. Aspekt: Geld ist der Spiegel Deiner Selbst.</p>
<p>Es stellt sich immer mehr heraus, dass Geld, weil es das omnipräsente neutrale Medium ist, Projektionsfläche für Alles sein kann: Angst, Gier, Macht, Mangel, Hoffnung, Glück. Insofern ist Geld hochgradig emotional besetzt.Warum Geld aber als Tabuthema zur absoluten Intimsphäre des Menschen gehört, ist meiner Ansicht nach noch nicht hinlänglich erforscht. Ich sehe nur im Geldcoaching, dass Menschen, die sich jahrzehntelang durch Traumata oder negative Glaubenssätze beim Geld gequält und behindert haben, völlig neue Perspektiven und Potentiale entwickeln, wenn sie den Coaching &#8211; Prozess durchlaufen haben. Geldcoaching ist im Moment das einzige Angebot, das speziell für diese Problematik maßgeschneidert ist. Und, ja, die Kunden merken sie dann sehr wohl auch am positiven Bankkonto!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2728</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldcoaching für Unternehmer!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2714</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2714#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2714</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeiten werden rauer: Passen Sie jetzt Ihre Geldpolitik den geänderten Verhältnissen in der Wirtschaft an. Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch bei Florians Geldcoaching! Da nehmen Sie schon Anregungen mit ,
- um nachhaltig besser mit Geld umzugehen,
- Ihre Geldquellen besser zu nutzen und aus zu bauen.
Wir schöpfen aus einem Erfahrungsschatz von insgesamt 30 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Zeiten werden rauer: <strong>Passen Sie jetzt Ihre Geldpolitik den geänderten Verhältnissen in der Wirtschaft an.</strong> Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch bei Florians Geldcoaching! Da nehmen Sie schon Anregungen mit ,</h3>
<p>- <strong>um nachhaltig besser mit Geld umzugehen,<br />
- Ihre Geldquellen besser zu nutzen und aus zu bauen.<br />
Wir schöpfen aus einem Erfahrungsschatz von insgesamt 30 Jahren unternehmerischer Tätigkeit und 10 Jahren Unternehmens &#8211; und Finanzberatung. Nutzen Sie dieses Potential &#8211; dann wird es Ihr Potential!! +43 316 305187 oder <a title="mail Florians Geldcoaching" href="mailto:info@florians.eu" target="_blank">info@florians.eu</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2714</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbstprogramm: Vortrag &amp; Workshop in Wien</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2187</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2187#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2187</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag 1. Oktober, 19 Uhr: &#8220;Zeit ist Geld – Ist Geld Zeit?&#8221; , 1020, Praterstraße 42. Details&#8230;
(GELD)ZIELWORKSHOP I: 13.-14.November 09: “Vom HABEN ins SEIN”
Intensiver 2 Tages &#8211; Workshop. Details&#8230;
Da wir in Wien schon einige KundInnen haben, bieten wir nun auch unsere Veranstaltungen hier an, die auf Facebook und XING schon intensiv diskutiert werden &#8211; Anmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a title="Vortrag Zeit ist Geld - Ist Geld Zeit" href="http://www.florians.eu/?page_id=239"  target="_blank">Vortrag</a></strong></strong></strong></strong> 1. Oktober, 19 Uhr: &#8220;Zeit ist <a id="87" title="Geld" href="../?page_id=239#">Geld</a> – Ist Geld Zeit?&#8221; ,<strong><strong><strong><strong> 1020,</strong></strong></strong></strong> Praterstraße 42. <a title="Vortrag Zeit ist Geld - Ist Geld Zeit" href="http://www.florians.eu/?page_id=239"  target="_blank">Details&#8230;</a></strong></strong></strong></strong></h3>
<h3><a title="Workshop Florians Geldcoaching" href="http://www.florians.eu/?page_id=407"  target="_self">(GELD)ZIELWORKSHOP I:</a><strong><strong> 13.-14.November 09:</strong></strong> “Vom HABEN ins SEIN”<br />
Intensiver 2 Tages &#8211; Workshop. <a title="Geldworkshop I" href="http://www.florians.eu/?page_id=407"  target="_blank">Details&#8230;</a></h3>
<p>Da wir in Wien schon einige KundInnen haben, bieten wir nun auch unsere Veranstaltungen hier an, die auf Facebook und XING schon intensiv diskutiert werden &#8211; Anmeldung <a title="Anmeldung Workshop Florians Geldcoaching" href="http://www.florians.eu/?page_id=574"  target="_blank">hier</a> oder direkt per email unter <a title="mail Florians Geldcoaching" href="mailto:info@florians.eu" target="_blank">info@florians.eu!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2187</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krisenvorsorge III: Überblick schafft Sicherheit!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2646</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2646#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2646</guid>
		<description><![CDATA[ Hinschauen tut manchmal weh &#8230;
&#8230;. ist aber besser wie die Vogel Strauss &#8211; Politik. Unlängst erzählte mir eine Bankerin, dass sie sich wundere, wie Menschen mit zwei sehr guten Gehältern ständig über ihren Verhältnissen lebten und dadurch einen immensen Konsum-Schuldenberg aufbauten. Sie habe die Herrschaften zu sich bestellt und diese seien buchstäblich aus allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0pt 1em 1em 0pt; float: left;" src="http://www.be24.at/media/BElogs/Entries/image/628465/scalex/80" alt="" /> Hinschauen tut manchmal weh &#8230;</p>
<p>&#8230;. ist aber besser wie die Vogel Strauss &#8211; Politik. Unlängst erzählte mir eine Bankerin, dass sie sich wundere, wie Menschen mit zwei sehr guten Gehältern ständig über ihren Verhältnissen lebten und dadurch einen immensen Konsum-Schuldenberg aufbauten. Sie habe die Herrschaften zu sich bestellt und diese seien buchstäblich aus allen Wolken gefallen, als sie ihnen die möglichen Konsequenzen erklärte.</p>
<p>Wissen Sie, mir geht es ja auch manchmal so: &#8220;Naja, wird sich schon ausgehen &#8230;&#8221; Ein typisch österreichischer Ausspruch übrigens, den die Deutschen in seiner Bandbreite nicht verstehen <img src='http://www.florians.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Ja, glauben Sie, weil ich Geldcoaching mache, stehe ich über den Dingen beim Geld? Ich glaube immer, es ist zu wenig da &#8230; <img src='http://www.florians.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mir geht es da wie vielen und manchmal denke ich mir, dass das Geldcoaching deshalb so gut ankommt, weil ich aus eigener Erfahrung schöpfe.</p>
<p>Finanzmarktpsychologen und Verhaltensökonomen zeigen schon lang auf, dass die weichen Faktoren, unsere Gefühle, Emotionen und Glaubensmuster in der Finanzwelt ganz entscheidende Faktoren sind.</p>
<p>Deshalb können wir bei uns selbst anfangen und uns buchstäblich umprogrammieren:  Der entspannte Umgang mit Geld, der zu mehr Wohlstand führen kann, geht u.a. mit der Umprogrammierung der eigenen Glaubensmuster einher: Am besten gehen Sie so vor: <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Anschauen, erkennen, loslassen &#8211; trotzdem das Ziel vor Augen haben.</strong></p>
<p>Dies üben wir im <a href="../?page_id=407" target="_blank">(Geld)Zielworkshop</a> am 13. und 14. November in<a title="Erklaerung des Wortes  Wien im Wiki" href="http://www.boerse-express.com/wiki/Wien" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.boerse-express.com');" target="_blank"> Wien</a>.</p>
<p>Herzlich, Ihre Verena Florian<br />
<a href="../" target="_blank">www.florians.eu</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2646</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ersparen Sie sich das!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2460</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2460#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 11:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2460</guid>
		<description><![CDATA[Unter diesem Motto wird in der neuesten Ausgabe der miss (&#8221;Österreichs ehrliche 22 cm&#8221;) Geldcoaching als Methode vorgestellt, wie junge Frauen besser mit ihrem Geld auskommen. Hier der sehr nett gestaltene Artikel mit vielen Tipps und Tricks, wie man sparen kann.
Ich sehe die Gegensätze beim Umgang mit Geld bei zwei Teenager &#8211; Töchtern meiner Freundin: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto wird in der neuesten Ausgabe der miss (&#8221;Österreichs ehrliche 22 cm&#8221;) Geldcoaching als Methode vorgestellt, wie junge Frauen besser mit ihrem Geld auskommen. <a href="http://www.florians.eu/wp-content/uploads/2009/09/miss-magazin-ersparen-sie-sich-das-100909.pdf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/downloads/wp-content/uploads/2009/09/miss-magazin-ersparen-sie-sich-das-100909.pdf');" target="_blank">Hier</a> der sehr nett gestaltene Artikel mit vielen Tipps und Tricks, wie man sparen kann.</p>
<p>Ich sehe die Gegensätze beim Umgang mit Geld bei zwei Teenager &#8211; Töchtern meiner Freundin: sie sind da total unterschiedlich, obwohl sie beide die gleiche (Geld)erziehung haben: Die eine trifft sich fast täglich mit Freundinnen in der Stadt im Coffeeshop oder bei Fast Food &#8211; Ketten und hat einen notorischen Geldmangel. Die Andere trifft sich genauso oft mit Freundinnen &#8211; zu Hause! Und veranstaltet Picknicks im Garten, Modeschauen, Kochshows &#8230;. Und hat sich mit 12 Jahren schon einen Laptop gekauft &#8211; vom eigenen Geld.</p>
<p>Und dann ist da noch das große Thema: Marke oder nicht? Das ist Einstellungssache! Bei Mode, Lebensmitteln, Kosmetik, etc. ist der Griff zur Markenware nicht nur eine Frage der Qualität, sondern oft der teure. Wer sparen möchte, kann „Noname&#8221; &#8211; Produkte ausprobieren, die uU die gleiche Wirkung/Funktion haben. Wir sollten uns grundsätzlich die Frage stellen: Definieren wir uns über Marken oder wollen wir nicht doch lieber als Diejenige gesehen werden, die wir selbst sind? Wir bieten deshalb Workshops an zum Thema: <a title="Geldworkshop I" href="http://www.florians.eu/?page_id=407"  target="_blank">„Vom Haben ins Sein&#8221;</a> und <a title="Geldworkshop II" href="http://www.florians.eu/?page_id=1940"  target="_blank">„Vom Sein ins Selbst&#8221;</a>: Da geht&#8217;s um das Thema: Selbstwert und Selbstbewusstsein in unserer Konsum &#8211; Welt.</p>
<p><a href="http://www.topblogs.de/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.topblogs.de');"><img src="http://www.topblogs.de/tracker.php?do=in&amp;id=8127" border="0" alt="Blog Top Liste - by TopBlogs.de" /></a></p>
<p><a href="http://www.blogscene.de/view-link.php?id=3526" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.blogscene.de');"><img src="http://www.blogscene.de/templates/Melancholy/img/blogbutton.gif"  border="0" alt="Blog Button" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
<p><a href="http://www.profine.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.profine.de');"><img class="alignnone" title="Profine" src="http://www.profine.de/images/logo_profine.gif"  alt="" width="190" height="80" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2460</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pecunia non olet</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2435</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2435#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2435</guid>
		<description><![CDATA[Das ist eine Frage der Wahrnehmung. Um (unabh&#228;ngig von Produkten!) den &#220;berblick in der Finanzwelt zu halten, schauen wir von Florians Geldcoaching st&#228;ndig Veranlagungsm&#246;glichkeiten an, weil das ja unsere Fach &#8211; und Feldkompetenz ist und wir dieses Wissen vermitteln. Unsere ganzheitliche Methode und unser Ansatz erlaubt, ja zwingt uns, Veranlagungen unter mehr Aspekten zu hinterfragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine Frage der Wahrnehmung. Um (unabh&auml;ngig von Produkten!) den &Uuml;berblick in der Finanzwelt zu halten, schauen wir von Florians Geldcoaching st&auml;ndig Veranlagungsm&ouml;glichkeiten an, weil das ja unsere Fach &#8211; und Feldkompetenz ist und wir dieses Wissen vermitteln. Unsere ganzheitliche Methode und unser Ansatz erlaubt, ja zwingt uns, Veranlagungen unter mehr Aspekten zu hinterfragen als es ein Finanzberater/Verm&ouml;gensberater tut: Neben der Seriosit&auml;t, der Sicherheit, der Rendite spielen f&uuml;r uns folgende Faktoren eine Rolle: der Humanit&auml;t, der &Ouml;kologie, ethische Werte. Wobei es sehr schwierig ist, ethisch korrekt zu veranlagen. Wer den Anspruch hat, ethisch korrekt zu kaufen, soll nur mal zu sich hinuntersehen und &uuml;berlegen, wo die Kleidung wohl gen&auml;ht wurde&#8230;.</p>
<p>Nun wurde ich zur Pr&auml;sentation einer Beteiligungsm&ouml;glichkeit eingeladen: Ein Gesundheitsprojekt in den Arabischen Emiraten soll gebaut werden. Ein Scheich von Abu Dhabi hat die gesamte &nbsp;deutsche &bdquo;Leistungskette&quot; vor Ort geholt: deutsche Betreiber, deutsche Architekten, deutsche Technik. Und da Abu Dhabi immer noch viel &Ouml;l hat, bezahlt man in Cash und macht offensichtlich nicht die selben Fehler wie im benachbarten und fast bankrotten Dubai, wo jetzt die Kr&auml;ne an den Bauruinen stillstehen.</p>
<p>Der Scheich von Abu Dhabi will es also besser machen und holt westliche Intelligenz und Kultur in ein Land, das vor Jahren noch W&uuml;ste war: Neben dem deutschen Gesundheitsprojekt siedeln sich Ableger des Fraunhofer Instituts, der TU Aachen, des renommierten amerikanischen MIT, des Guggenheim Museums an. F&uuml;r die Deutschen tun sich tolle wirtschaftliche Chancen auf. Aber wird der Scheich auch nach europ&auml;ischen Ma&szlig;st&auml;ben agieren?</p>
<p>Wissen die deutschen Unternehmen, die &Auml;rzte, Ingenieure und die Wissenschaftler, dass sie dann in einem Land leben,</p>
<p>- in dem die Gesetzgebung der Sharia gilt, die mit den Menschenrechten nicht vereinbar ist;<br />
- die Rechte der Frauen deshalb nicht bekannt sind;<br />
- nicht die Demokratie, sondern der Scheich herrscht;<br />
- Fragen und &ouml;ffentliche Kritik verboten sind (Kritiker landen im Gef&auml;ngnis),<br />
- in der Bauwirtschaft und in s&auml;mtlichen Dienstleistungen die Arbeiten von versklavten Menschen aus Indien, den Philippinen und Afrika unter widrigsten Verh&auml;ltnissen geleistet werden,<br />
- offener Rassismus herrscht, den die Deutschen am wenigsten sp&uuml;ren, weil sie von den Arabern bewundert werden;<br />
- durch die Urbanisierung der W&uuml;ste massive &ouml;kologische Probleme auftreten (Durch Aufbereitung von Trinkwasser hat die Bev&ouml;lkerung der VAE die doppelte Co&sup2;-Bilanz pro Kopf als die Amerikaner!)</p>
<p>Die einen werden ob ihrer Ingenieurskunst und ihrer Perfektion bewundert. Die anderen wegen Ihres Geldes: Grenzenlos. Wie hei&szlig;t es doch: Pekunia non olet. Und: nicht fragen. Genau das ist bei ethischen Investments aber das Wichtigste &#8211; auch wenn sie auf den ersten Blick als ethisch wertvoll erscheinen. Im Geldcoaching wird viel gefragt&#8230;!</p>
<p>Herzlich, Ihre Verena Florian</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2435</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krisenvorsorge I: Netzwerke knüpfen</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2351</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2351#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2351</guid>
		<description><![CDATA[ 
Ob es der Freundeskreis ist oder das Business &#8211; Netzwerk: Wer vernetzt ist und über gute Kontakte verfügt, ist krisentauglicher. Beim Freundeskreis sind es die privaten Krisen, die vielleicht eher übertaucht werden können, weil man sich aussprechen kann, eine FreundIn bei der Wohnung / bei den Kindern helfen kann, etc.
Am effektivsten sind sicher die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="post-142" class="entrytitle"><a rel="bookmark" href="http://geldcoaching.unternehmerweb.at/index.php/krisenvorsorge-i-netzwerke-knupfen/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/geldcoaching.unternehmerweb.at');"> </a></h3>
<p><!-- google_ad_section_start -->Ob es der Freundeskreis ist oder das Business &#8211; Netzwerk: Wer vernetzt ist und über gute Kontakte verfügt, ist krisentauglicher. Beim Freundeskreis sind es die privaten Krisen, die vielleicht eher übertaucht werden können, weil man sich aussprechen kann, eine FreundIn bei der Wohnung / bei den Kindern helfen kann, etc.</p>
<p>Am effektivsten sind sicher die eigenen gewachsenen Netzwerke. In der schlimmsten Krise sind die Netzwerke, die auf persönliche menschliche Beziehungen aufbauen, am meisten wert. Menschen, auf die man sich dann verlassen kann, weil man sich gut kennt, das Geben und Nehmen praktiziert hat und somit schon im Tauschhandel lebt. Da herrscht Vertrauen, Fairness und Transparenz, wertvollste Güter in der Wirtschaft.</p>
<p>In der Businesswelt mache ich die Beobachtung, dass auch Netzwerke aus dem angloamerikanischen Raum zu uns kommen. Sie sind teils recht streng organisiert, haben die verschiedensten Ausrichtungen, ziehen dadurch natürlich auch unterschiedliches Publikum an. Die Preisunterschiede sind übrigens sehr groß. Letztendlich sollen sie ja alle dem einen Zweck dienen: Man macht mehr Umsatz mit dem eigenen Unternehmen. Vor allem Klein und Mittelbetriebe profitieren hier.  Letztlich muß jeder für sich entscheiden, welches das geeignetste Netzwerk ist, das liegt auch an den Menschen. Ein unabhängiges und nicht profitorientiertes Netzwerk in Österreich ist das <a href="http://www.mikrobetriebe.at/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.mikrobetriebe.at');" target="_blank">www.mikrobetriebe.at</a>. Hier treffen sich in Wien und Graz (bald auch in Linz) EPUs und Selbständige, die max. 3 Mitarbeiter haben. Organisiert ist man über XING. Und dieses virtuelle Netzwerk ist gerade für Selbständige wirklich nicht zu unterschätzen! Ich bin der Überzeugung, dass man gut vernetzt eine Krise besser übersteht. Weil man sich besser etwas organisieren kann und weil man mitbekommt, dass man nicht die Einzige ist, die Probleme hat <img class="wp-smiley" src="http://geldcoaching.unternehmerweb.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif"  alt=";-)" / rel="lightbox[roadtrip]"></p>
<p>Herzlich, Ihre Verena Florian<br />
<!--05410107--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2351</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krisenvorsorge &#8211; Serie im Herbst</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2229</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2229#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2229</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzkrise zieht ihre Kreise und die werden immer größer. Manches versucht man zu verstecken, die wahren Arbeitslosenzahlen etwa. Aber die Krise kommt schön langsam auch hier an und es wird sich vielleicht einiges ändern &#8211; in der Welt und bei uns. Die Erfahrung zeigt, dass man besser hinschauen sollte, bevor man Überraschungen überlebt. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise zieht ihre Kreise und die werden immer größer. Manches versucht man zu verstecken, die wahren Arbeitslosenzahlen etwa. Aber die Krise kommt schön langsam auch hier an und es wird sich vielleicht einiges ändern &#8211; in der Welt und bei uns. Die Erfahrung zeigt, dass man besser hinschauen sollte, bevor man Überraschungen überlebt. Deshalb bieten wir die Haushaltsrechnung an und bald auch die Unternehmensrechnung für Selbständige, die damit einen Überblick über ihre Finanzen bekommen.</p>
<p>Alle reden davon, wir tun es:  In den nächstenWochen werde ich in meinen Blogs hier und auf www.be24.at eine Serie zur Krisenvorsorge starten.Viele Tipps und Tricks vom alltäglichen Sparen, aber auch tiefgründigen Betrachtungen, inwieweit die Finanzkrise unser aller Leben verändert &#8211; natürlich auch zum Positiven.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2229</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesunder Realismus der Jugend &#8211; oder gutes Marketing der Finanzindustrie?</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2192</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2192#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2192</guid>
		<description><![CDATA[Die Kleine Zeitung/Graz schreibt in der Serie: „Generation Krise: die Perspektiven der Jugend&#8221;:
 „Im Jänner 2009 hatten bereits 60 Prozent der Jungen (15 bis 29 Jahre) laut GfK eine private Pensionsvorsorge, das sind um 14 Prozent mehr als ein Jahr davor. Vorausschauend. „Gesunder Realismus&#8221;, nennt es Marktforscher Alexander Zeh. „Lösungsorientiert&#8221; der Soziologe Philipp Ikrath vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleine Zeitung/Graz schreibt in der Serie: „Generation Krise: die Perspektiven der Jugend&#8221;:</p>
<p><em> „Im Jänner 2009 hatten bereits 60 Prozent der Jungen (15 bis 29 Jahre) laut GfK eine private Pensionsvorsorge, das sind um 14 Prozent mehr als ein Jahr davor. Vorausschauend. „Gesunder Realismus&#8221;, nennt es Marktforscher Alexander Zeh. „Lösungsorientiert&#8221; der Soziologe Philipp Ikrath vom Institut für Jugendkulturforschung. „Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.&#8221;"</em></p>
<p>Ich stelle folgende These auf: Das ist nicht nur gesunder Realismus der jungen Menschen. Das ist die gründliche Arbeit der Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister in den letzten Jahren gewesen. Die sich jetzt mit ihren Cayennes <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2098832/crash-bei-finanzdienstleistern.story" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.kleinezeitung.at');">ins Private</a> verfügen, weil die Blase geplatzt ist. Denn alle haben verdient &#8211; nur die Kunden bleiben auf der Strecke mit Renditen bei Lebensversicherungen, die unter der Inflation liegen. Fondsgebundene Lebensversicherungen als  Pensionsvorsorge werden mit dem Versprechen verkauft, dass sie die sicherste Veranlagungsform darstellen. Da wird ein Stück finanzielle Zukunft verkauft, von der im Moment keiner genau weiß, wie sie in 30 Jahren ausschauen  wird. Wer erklärt den jungen Menschen, dass sie unflexibel sind, weil sie in den nächsten 20 bis 30 Jahren nicht an das Geld drankommen, wenn sie es brauchen? Dass nur ca. 80% der Einzahlungen tatsächlich veranlagt werden, der Rest dem Finanzdienstleister, der Bank, den Zwischenhändlern, der Versicherung zufließt? Dass sie nur Verluste einfahren, wenn sie die Versicherung vorzeitig auflösen?</p>
<p>Es wird Zeit, dass sich das System des Provisionsgeschäftes verändert und das die Menschen erfahren, was da hinter den Kulissen der Finanzindustrie wirklich abläuft. Die Menschen brauchen niemanden, der ihnen dauernd Produkte verkaufen will, sie brauchen Aufklärung, Wissen und (echte!) unabhängige Beratung auf Honorarbasis, bzw. Coaching beim Umgang mit Geld.</p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2192</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nutzen von Geldcoaching: Entspannung!</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2033</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2033#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2033</guid>
		<description><![CDATA[Denken Sie nur mehr ans Geld oder leben Sie schon? Mit Geldcoaching entwickeln ein gutes Gefühl für das Geld. So bleibt Ihnen mehr vom Geld - und mehr vom Leben. Für immer.
Sie bestimmen Ihren Selbst-Wert. Dabei werden Sie mit Hilfe von professionellen Geldcoaching-Methoden begleitet. 
Vereinbaren Sie JETZT ein unverbindliches Erstgespräch mit uns!
Sie werden sofort bemerken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span id="blub" style="cursor:pointer" title="...klick mich" onclick=" 		document.getElementById('blob').style.display='block'; 		document.getElementById('blub').style.display='none';"><img class="alignleft" src="http://www.florians.eu/wp-content/uploads/2009/07/screenyoutube.jpg" alt="" width="197" height="160" /></span>Denken Sie nur mehr ans Geld oder leben Sie schon? Mit Geldcoaching entwickeln ein gutes Gefühl für das Geld. So bleibt Ihnen mehr vom Geld - und mehr vom Leben. Für immer.</h4>
Sie bestimmen Ihren Selbst-Wert. Dabei werden Sie mit Hilfe von professionellen Geldcoaching-Methoden begleitet. <strong><a href="http://www.florians.eu/?page_id=1707" target="_blank"></a></strong>
<h3><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.florians.eu/?page_id=1707" target="_blank">Vereinbaren Sie JETZT ein unverbindliches Erstgespräch mit uns!</a></strong></span></h3>
Sie werden sofort bemerken, dass Geldcoaching nachhaltig wirkt und Ihnen nützt.
<div id="blob" style="display:none;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LZXleyXEZO8&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/LZXleyXEZO8&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
</p>
<p>Arbeiten Sie bereits mit unserer <a title="Haushaltsrechnung" href="http://www.florians.eu/?page_id=1595"  target="_blank">Haushaltsrechnung </a>und wollen Sie nun ein Geldcoaching? Dann bekommen Sie eine zusätzliche Einheit Geldcoaching GRATIS nach dem unverbindlichen Erstgespräch! <span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.florians.eu/?page_id=1707"  target="_blank">Rufen Sie <strong>GLEICH</strong> an!</a></span></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/Geldcoaching" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.twitter.com');"><img src="http://twitter-badges.s3.amazonaws.com/follow_us-b.png"  alt="Follow Geldcoaching on Twitter" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2033</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götterdämmerung in der Finanzbranche</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2137</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2137#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2137</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Tagen haben mich die Nachrichten sehr ermutigt. England schafft in einem drastischen Schritt die Provisionsberatung bei den Finanzdienstleistern ab. Sie sei das Hauptübel für die Spekulationsblase im Privatimmobiliensektor.
Die auf Vermögensverwaltung spezialisierte (relativ kleine) österreichische Capitalbank leistet quasi einen Offenbarungseid in einem Brief an ihre Kunden bei ihrem Geschäftsmodell, das sie so nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen haben mich die Nachrichten sehr ermutigt. England schafft in einem drastischen Schritt die Provisionsberatung bei den Finanzdienstleistern ab. Sie sei das Hauptübel für die Spekulationsblase im Privatimmobiliensektor.</p>
<p>Die auf Vermögensverwaltung spezialisierte (relativ kleine) österreichische Capitalbank leistet quasi einen Offenbarungseid in einem Brief an ihre Kunden bei ihrem Geschäftsmodell, das sie so nicht mehr weiterführen will: <em>„Die ganze Wahrheit liest sich so: Die Bezahlung der Kosten für die Beratung und Betreuung im Private Banking erfolgt teilweise nicht durch Sie als Kunde, sondern indirekt.</em> <em>Zwar auch von Ihrem Vermögen, aber eben nur indirekt und damit für Sie nicht sichtbar. Die Anbieter von Fonds oder Zertifikaten zahlen an die Banken, die diese Produkte den Kunden empfehlen, laufende Provisionen für eben diese Empfehlung. Eine gesetzliche Regelung erlaubt es den Banken diese zu behalten. Was ist die Folge? Der Berater wird zum Diener zweier Herren. Einerseits ist er für Sie als Berater tätig. Dafür zahlen Sie. Andererseits soll er den Zusatzverdienst seiner Bank maximieren und dazu neben den hauseigenen Produkten jene von provisionszahlenden Anbietern empfehlen. So ist das System.&#8221; Hier der ganze <a href="http://www.capitalbank.at/fileadmin/offener_brief_des_vorstandes.pdf" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.capitalbank.at');">Brief</a>.<br />
</em>Dieses System veranlasste uns Florians schon vor Jahren, aus der Branche auszusteigen und hier eine neue Form der Unterstützung anzubieten , weil wir das Geschäftsmodell vor den KundInnen nicht vertreten konnten. In meinen Blogs <a href="../../../../../?p=824">http://www.florians.eu/?p=824</a> und <a href=" http://geldcoaching.unternehmerweb.at/index.php/honorarberatung-versus-provisionen/#comments">http://geldcoaching.unternehmerweb.at/index.php/honorarberatung-versus-provisionen/#comments</a> wies ich schon vor längerer Zeit auf den Interessenkonflikt hin. Die Reaktionen aus der Branche waren bezeichnend.<br />
Mittlerweile wird in Bankerkreisen über Social Banking 2.0 philosophiert. Dass das mehr sein muss, als ein buntes Sofa im Kassenraum, sollte Allen klar sein, die für die verunsicherten KundInnen WIRKLICH was tun wollen. Ich habe Hochachtung vor dem mutigen Schritt der Vorstände der Capitalbank und bin neugierig, ob sich die Landschaften in der Finanzszene dadurch ändern werden. Einfacher Test für Sie: Fragen Sie doch mal Ihren Finanzberater, ob er Ihnen auch Produkte empfehlen würde, bei denen er keine Provision von dritter Seite bekommt! Berichten Sie uns von den Reaktionen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2137</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die HHR zieht Kreise</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2103</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2103#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2103</guid>
		<description><![CDATA[Die Haushaltsrechnung, der erste Schritt zum entspannten Umgang mit Geld, wird mittlerweile auf mehr als 12 Software &#8211; Portalen im deutschsprachigen Raum zum Herunterladen angeboten. Nachdem ein Programm von den einzelnen Anbietern vorher immer geprüft wird, ist das eine Qualitätsauszeichnung für uns: Das ist ein brauchbares Werkzeug! Ein tolles Gefühl: Wir sehen, wie sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Haushaltsrechnung" href="http://www.florians.eu/?page_id=1595"  target="_blank">Haushaltsrechnung</a>, der erste Schritt zum entspannten Umgang mit Geld, wird mittlerweile auf mehr als 12 Software &#8211; Portalen im deutschsprachigen Raum zum Herunterladen angeboten. Nachdem ein Programm von den einzelnen Anbietern vorher immer geprüft wird, ist das eine Qualitätsauszeichnung für uns: Das ist ein brauchbares Werkzeug! Ein tolles Gefühl: Wir sehen, wie sich das Programm in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt&#8230;. Und kommen unserem Ziel, dass die Menschen entspannter mit dem Geld umgehen, näher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2103</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebe Fiona,</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=2045</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=2045#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=2045</guid>
		<description><![CDATA[Angesichts der Weltwirtschaftskrise schlugen Sie unlängst vor, Gemüse im Garten anzubauen, um diese zu überstehen. Ich sage Ihnen: Es reicht nicht, daheim Gemüse zu ziehen, wenn wir unsere Geschäfte aufrecht erhalten wollen. Noch wichtiger sind NETZWERKE von Menschen, UnternehmerInnen, Gruppen, die untereinander Waren und Informationen austauschen. In Zeiten des Internets ist das einfach zu matchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Weltwirtschaftskrise schlugen Sie unlängst vor, Gemüse im Garten anzubauen, um diese zu überstehen. Ich sage Ihnen: Es reicht nicht, daheim Gemüse zu ziehen, wenn wir unsere Geschäfte aufrecht erhalten wollen. Noch wichtiger sind NETZWERKE von Menschen, UnternehmerInnen, Gruppen, die untereinander Waren und Informationen austauschen. In Zeiten des Internets ist das einfach zu matchen, denken Sie an Ebay, Twitter &amp; Co. Und das möglichst regional, damit wir keine großen Distanzen zurücklegen müssen, sollte mal wirklich der Verkehr nicht mehr so funktionieren, wie wir das gewohnt sind. Hier ein Vorschlag für kleine UnternehmerInnen: <a href="http://www.mikrobetriebe.at/" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.mikrobetriebe.at');">http://www.mikrobetriebe.at</a>, das Netzwerk der MIKs.</p>
<p>Ich bin keine Apokalyptikerin. Ich finde es aber angenehmer, über die realen Konsequenzen der berühmten „theoretischen&#8221; Systemrisiken nachzudenken, als nicht vorbereitet zu sein. Und wer das umsetzen kann, was er/sie wirklich gerne macht, ist krisentauglicher, egal ob er Geld dafür bekommt oder andere Tauschmittel, solange es sich um Gegenwerte im Sinne der allgemeinen Übereinkunft handelt.</p>
<p>Welches Selbst-Wert-Gefühl haben Sie, die Leser dieses Blogs als UnternehmerIn, als Angestellte? Wird Ihre Leistung, Ihre Wirkung entsprechend bewertet und honoriert? Oder arbeiten Sie am Rande des Burnout und haben das Gefühl, dass das immer nicht genug ist?  Hier die Balance zwischen Geben und Nehmen zu finden, das ist der Nutzen von Geldcoaching.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=2045</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn es schon in der FAZ steht &#8230; !</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1964</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1964#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1964</guid>
		<description><![CDATA[Nun hat die Krise auch das konservative deutsche Bildungsbürgertum erreicht, das jahrzehntelang an Wohlstand durch Fortschritt glaubte. Bemerkenswert ein Interview mit dem deutschen Zukunftsforscher Meinhard Miegel, der diese Finanzkrise angeblich nicht vorhergesehen hat &#8211; oder glaubte er auch an das ewige Wachstum? Jetzt meint er, dass auch die Wirtschaft gedopt gewesen sei: „Wohin mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat die Krise auch das konservative deutsche Bildungsbürgertum erreicht, das jahrzehntelang an Wohlstand durch Fortschritt glaubte. Bemerkenswert ein Interview mit dem deutschen Zukunftsforscher Meinhard Miegel, der diese Finanzkrise angeblich nicht vorhergesehen hat &#8211; oder glaubte er auch an das ewige Wachstum? Jetzt meint er, dass auch die Wirtschaft gedopt gewesen sei: „Wohin mit dem gigantischen Geldüberhang?&#8221;, fragt er. Und: Wachstum sei „kaum noch wohlstandsmehrend. Erkrankungen, kaputte Familien, Autounfälle, Unwetter &#8211; das alles fördert das Wachstum, hebt aber nicht den Wohlstand.&#8221; Es sei „ein Irrglaube anzunehmen, dass immer mehr Geld immer glücklicher mache. Die materiellen Bedürfnisse von Menschen sind endlich und lassen sich durchaus befriedigen. Was dann kommt, sind Ansehen, Macht und dergleichen &#8230; Menschen haben ein natürliches Bedürfnis nach Ansehen, nach Anerkennung. Lässt sich das eher durch Materielles erlangen, dann streben sie eben danach und setzen so einen Teufelskreis in Gang &#8230; unsere Gesellschaft ist dermaßen auf Wachstum getrimmt, dass selbst bescheidene Rückschritte als Katastrophe empfunden werden. Ich fürchte, viele sind nicht mehr krisentauglich &#8230; Die Qualität einer Gesellschaft bemisst sich nicht zuletzt an ihrer Fähigkeit, zwischen individueller Wertschätzung und wirtschaftlichem Status zu unterscheiden &#8230; Viele vermögen mit „innerem Reichtum&#8221; gar nichts mehr anzufangen. Dabei macht er den Menschen erst zum Menschen.&#8221;<br />
Wie gesagt, das ist nicht der Inhalt einer esoterischen Heilsverkündung (so formulieren nicht einmal wir Florians;-)), sondern so stand es vor kurzem in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), einer der serösesten Blätter Deutschlands. Seit einigen Wochen wird dort über „die Zukunft des Kapitalismus&#8221; debattiert und namhafte Exponenten der deutschen Wirtschaft, Sozialforscher, Literaten kommen zu Wort.</p>
<p>Haben oder Sein. Das formulierte der Psychoanalytiker Erich Fromm schon 1976 und wurde nicht ernst genommen. „Vom Haben ins Sein kommen&#8221; heißt der Workshop, den wir am 26. und 27.6. anbieten, mehr auf www.florians.eu. Dann sind Sie in diesem Wandel garantiert krisentauglich. Weil Sie über darüber reflektiert haben, was wirklich wichtig ist für Ihren Lebensinhalt, in Ihrer Lebenswelt.</p>
<p>Es wird im Herbst eine Fortsetzung des Workshops geben: „Vom Sein zum Selbst&#8221;. Was das heißt, darauf gehe ich beim nächsten Mal ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1964</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wozu Banken?</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1824</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1824#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1824</guid>
		<description><![CDATA[Auf ihre grundsätzliche Aufgabe reduziert, sollen Banken für Geld &#8211; Liquidität sorgen und durch ihre Poolfunktion die Risiken für den Einzelnen bei der Veranlagung und bei den Finanzierungen streuen. Diese Aufgabe haben die größten von ihnen vermasselt und sind dadurch zum Systemrisiko geworden, sodass sie nun von den Staaten durchgefüttert werden, was leider zur Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihre grundsätzliche Aufgabe reduziert, sollen Banken für Geld &#8211; Liquidität sorgen und durch ihre Poolfunktion die Risiken für den Einzelnen bei der Veranlagung und bei den Finanzierungen streuen. Diese Aufgabe haben die größten von ihnen vermasselt und sind dadurch zum Systemrisiko geworden, sodass sie nun von den Staaten durchgefüttert werden, was leider zur Folge hat, dass sie ihr Geschäftsmodell nicht überdenken, so wie es in der Wirtschaft üblich ist, wenn es kritisch wird. Wie das Ganze ausgehen wird, wagt kein Mensch voraus zu sagen. Deshalb ist es meiner Ansicht nach förderlicher, Alternativen zu finden und zu prüfen: Ausgerechnet ein Schweizer Privatbankier, Dr. Hummler , Wegelin &amp; Co. hat das getan und stellt in seinem Kommentar neue Formen der Kreditvergabe vor: Diese seien wesentlich effizienter, weil sie über Internetplattformen laufen und somit ein Zwischenhändler wie die Bank nicht mehr notwendig ist. Er meint, dass sie ein paar Kinderkrankheiten noch auszustehen hätten (zB  der Zweitmarkt), sieht die Zukunft aber in prosper, dem amerikanischen Vorbild von smava.de, einer deutschen Internet-Plattform für Kredite von Mensch zu Mensch, das ich bereits vorgestellt habe. Leider ist die Plattform in Österreich nicht zugelassen, weil hier die Banken noch das Monopol der Kreditvergabe für sich beanspruchen. Die Rückzahlungsrate der Kreditnehmer dieser virtuellen Plattformen ist übrigens sehr hoch und somit ein Investment in diese Veranlagungsform interessant, weil smava die Poolfunktion übernimmt. Und was nach Hummler noch interessanter ist: Das Rating wird von den Teilnehmern der Plattformen nach dem Vorbild von Ebay übernommen, somit herrscht Transparenz im Gegensatz zu Basel II und zum derzeitigen System der Rating &#8211; Agenturen, die ja von den Marktteilnehmern selbst gesponsert sind und deshalb nie objektiv sein können!</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum die Banken ihr Geschäftsmodell nicht ändern, ist die Tatsache, dass sie es ja nicht MÜSSEN. Sie werden durchgefüttert, ohne dass jemand das Geschäftsmodell eines ineffizienten Zwischenhändlers in Frage, geschweige denn Bedingungen für eine Restrukturierung stellt. Natürlich denke ich an die Menschen, die ihre Arbeit verlieren, aber die Frage ist bei den Banken ja die: Welcher Preis ist höher für uns Steuerzahler?!</p>
<p>Die Vorstellung, Geld zu verlieren, kein Geld zu haben, löst offenbar auch bei den Politikern solche Urängste aus, dass sich keiner traut, die ein oder andere Bank ihrem Schicksal zu überlassen, so wie es in der Wirtschaft eben passiert, wenn sich das Geschäftsmodell bestimmter Industriezweige überlebt hat. Mir fällt die Verstaatlichte Industrie in den 80ern ein und der Ausspruch Kreiskys: „Lieber ein paar Milliarden mehr Schulden&#8230;!&#8221;  Wer eine gewohnte Struktur verändern will, muß seine Komfortzone verlassen und das braucht viel Mut. Dieser Tatsache muß sich Derjenige stellen, der seinen Job kündigt und sich selbständig macht. Und natürlich die Politiker, die innovativere Formen der (Gewerbe-) Finanzierung zulassen und somit für eine Belebung der Wirtschaft sorgen können!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1824</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld und Bildung</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1745</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1745#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1745</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Studie von RegioPlan investieren die Menschen mehr Geld in Bildung. Johanna Zugmann im KarrierenStandard vom 9.5.09 sagt: „Bildung wird zu einem der einflussreichsten Freizeitmärkte&#8221; und zitiert einen Autor einer Studie des deutschen Zukunftsinstituts: &#8220;Die modernen Konsumenten beginnen das Sein gegenüber dem Haben zu privilegieren&#8221;. Für  den Zukunftsforscher Horx wird „Bildung &#8230; vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a title="Kleine Zeitung 100509 RegioPlan" href="http://www.kleinezeitung.at/vorteilsclub/epaper/ausgabe/stmk/2009/05/08/enns/40/art-0404.html" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.kleinezeitung.at');" target="_blank">Studie von RegioPlan</a> investieren die Menschen mehr Geld in Bildung. Johanna Zugmann im KarrierenStandard vom 9.5.09 sagt: „Bildung wird zu einem der einflussreichsten Freizeitmärkte&#8221; und zitiert einen Autor einer Studie des deutschen Zukunftsinstituts: &#8220;Die modernen Konsumenten beginnen das Sein gegenüber dem Haben zu privilegieren&#8221;. Für  den Zukunftsforscher <a title="HORX - Zukunftsmärkte" href="http://www.horx.com/Krise/2009-03-30.aspx" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.horx.com');" target="_blank">Horx </a>wird „Bildung &#8230; vom Kostenfaktor zum EIGENTLICHEN Investitionssektor.&#8221; Weil man erkannt habe, dass in den westlichen Industrieländern  „nur unser kreatives HUMANKAPITAL Wohlstand sichern kann&#8221;.<br />
Professionelles Coaching ist die individuellste Form von Bildung und deshalb eine zukunftsfähige Investition in Ihre Persönlichkeit: Hier finden Sie zB Ihre persönlichen Stärken (in Bezug zu Geld) und festigen diese im Coaching-Prozess. Sie fühlen so einen höheren SelbstWert und Sicherheit und haben dadurch mehr Erfolg im Berufsleben! Gerade jetzt ist das so wichtig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1745</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld, Wasser und schwerelose Banken</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1721</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1721#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1721</guid>
		<description><![CDATA[panta rhei = alles fliesst! Ein Vortrag Prof. W. Ullrich beim Philosophicum Lech 2008 zum Thema Geld hieß „Flüssig sein&#8221; und behandelte die Werbewelten, die die Banken verbreiten: Meistens zeigen die schöne, entspannende Umgebungen mit Meerblick, Pools, schönen Menschen: Wellness &#8211; Welten und immer ist fließendes Wasser dargestellt. Wasser also als direkte Metapher zu Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>panta rhei = alles fliesst! Ein Vortrag Prof. W. Ullrich beim Philosophicum Lech 2008 zum Thema Geld hieß „Flüssig sein&#8221; und behandelte die Werbewelten, die die Banken verbreiten: Meistens zeigen die schöne, entspannende Umgebungen mit Meerblick, Pools, schönen Menschen: Wellness &#8211; Welten und immer ist fließendes Wasser dargestellt. Wasser also als direkte Metapher zu Geld und unbegrenzte Möglichkeiten.</p>
<p>Nun fällt mir seit einiger Zeit auf, dass sich die Werbung österreichischer Banken gewandelt hat: Es werden Menschen dargestellt, die durch den Raum schweben. Im zweiten Beispiel liegen sie in der Hängematte, schweben also auch. Von fließendem Wasser weit und breit keine Spur. Das ist doch eine hochinteressante Beobachtung! Einerseits soll uns der Zustand der Schwerelosigkeit suggeriert werden, WENN wir von diesen Banken mit einem Kredit / einer Versicherung versorgt sind. Andererseits deutet das Fehlen von Flüssigem doch wohl auch darauf hin, dass wir uns auf härtere = trockenere Zeiten einstellen sollen, was die Vergabe von Krediten und die Rendite unserer Veranlagungen betrifft. Das spüren wir ja seit Monaten. Umso wichtiger ist es, seine Einstellung zum Geld neu zu überdenken (vom Haben ins Sein kommen!) und dafür Sorge zu tragen, dass der eigene Geldkreislauf im Fluß bleibt, ob privat oder im Unternehmen. Hier gibt es dazu ein paar Anregungen und Unterstützung!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1721</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundenstimmen (für Startseite, rechte Spalte)</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1671</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1671#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite (rechte Spalte) // Kundenstimmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[„&#8230;&#8230;. total begeistert! Vor allem: Es ist viel viel tiefgründiger, als es sich vl. im ersten Moment anhört! Kann dieses Coaching jeden ans Herz legen &#8230;&#8230; .&#8221; Mehr &#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„&#8230;&#8230;. total begeistert! Vor allem: Es ist viel viel tiefgründiger, als es sich vl. im ersten Moment anhört! Kann dieses Coaching jeden ans Herz legen &#8230;&#8230; .&#8221; <a href="http://www.florians.eu/?page_id=1684"  target="_blank">Mehr &#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1671</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuell (für Startseite, rechte Spalte)</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1668</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1668#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite (rechte Spalte) // Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1668</guid>
		<description><![CDATA[GELD- ERFAHRUNGS- GRUPPEN &#8230;
&#8230;starten wieder! In Wien, in Graz und erstmalig auch überregionale Gruppen via Skype oder Telefon!
INFO &#38; ANMELDUNG
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000;">GELD- ERFAHRUNGS- GRUPPEN &#8230;</span></h3>
<p>&#8230;starten wieder! In Wien, in Graz und erstmalig auch überregionale Gruppen via Skype oder Telefon!<br />
<a title="Gelderfahrungsgruppen" href="http://www.geldcoaching.com/?page_id=2286" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.geldcoaching.com');" target="_blank">INFO &amp; ANMELDUNG</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1668</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldcoaching als Burnout &#8211; Prävention ?</title>
		<link>http://www.florians.eu/?p=1652</link>
		<comments>http://www.florians.eu/?p=1652#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Geldcoaching]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.florians.eu/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Aber natürlich! Denken Sie an die vielen UnternehmerInnen, die Tag und Nacht in ihrem Betrieb stehen/sitzen. Sie haben bei einem Burnout keine Chance, sich zu erholen. Und da das auch nicht übers Wochenende geht (Wochenende?? Was ist das ???), sollten gerade diese Menschen frühzeitig einem Burnout vorbeugen, damit es erst garnicht so weit kommt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber natürlich! Denken Sie an die vielen UnternehmerInnen, die Tag und Nacht in ihrem Betrieb stehen/sitzen. Sie haben bei einem Burnout keine Chance, sich zu erholen. Und da das auch nicht übers Wochenende geht (Wochenende?? Was ist das ???), sollten gerade diese Menschen frühzeitig einem Burnout vorbeugen, damit es erst garnicht so weit kommt, dass die Führung des Betriebs womöglich in Gefahr ist. Denn wer ersetzt Sie, wenn Sie schon völlig ausgepowert sind, Ihnen eigentlich schon alles egal ist (das ist fortgeschrittenes Burnout &#8211; Stadium!) und ausserdem der Bankbetreuer seit Tagen um Rückruf bittet, sie es aber nicht mehr schaffen. Denn Sie wissen, was er braucht: Ihre Go &#8211; Get &#8211; Liste der Aufträge. Denn das Konto ist am Anschlag.</p>
<p>Was wäre, wenn Sie einfach mal ein Vorgespräch zu einem <a href="http://www.florians.eu/?page_id=180"  target="_blank">Geldcoaching </a><a href="http://www.florians.eu/?page_id=191"  target="_blank">vereinbaren</a>! Dann lernen Sie unsere Arbeitsweise kennen und Sie können in der oben beschriebenen Situation wieder agieren, statt zu resignieren &#8230; !</p>
<p>Insofern ist die Burnout &#8211; Prävention, die auch über das Geldcoaching erreicht werden kann, ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Deshalb sind wir auch Mitglied im Präventions &#8211; Cluster, der von den <a href="http://www.business-doctors.at/projekte.asp?projektid=14" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.business-doctors.at');" target="_blank">Business Doctors</a> initiiert worden ist.</p>
<p>Am 15. Mai 09 nehmen wir an der <a title="Vortrag Bad Gams 15. Mai 09" href="http://www.florians.eu/?page_id=236"  target="_blank">Gesundheitsmesse in Bad Gams</a> / Steiermark teil, bei der wir einen Vortrag zum Thema halten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.florians.eu/?feed=rss2&amp;p=1652</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
