Geld und Psychologie

Dass es beim Geld den rational denkenden Homo oeconomicus nicht gibt, ist hinlänglich bekannt. Umso mehr wundert es mich, dass das Thema Geld in der Psychologie noch nicht wirklich fundiert untersucht worden ist. Es gibt praktisch keine Studien, die die weichen Faktoren beim Umgang mit Geld beleuchten. In den letzten Jahren und vor allem im Zuge der Finanzkrise ist man hier aufmerksamer geworden und die Disziplinen Verhaltensökonomie und Finanzmarktpsychologie werden salonfähig.

1. Aspekt zum Thema weiche Faktoren bestimmen Geldmengen:

Wer sich mit seinem persönlichen Bezug zu Geld beschäftigt, wird bald feststellen, dass der energiereiche Kreislauf vom Tun zur (Geld)Materie dann fliesst, wenn man in der Arbeit seinen inneren Ausdruck leben kann. Das erzeugt Resonanz innen und aussen in Form von Geld. Und wir wollen jetzt mal davon ausgehen, dass Geld bis zu einem gewissen Ausmaß in unserem Leben immer nützlich ist. Das ist übrigens gut erforscht: Menschen mit viel Geld sind nur ein wenig glücklicher, als Menschen mit wenig Geld. Und die Schwelle liegt hier (schon) bei 2.000,- EURO! Mehr über Geld und Glück hier.

2. Aspekt: Geld ist der Spiegel Deiner Selbst.

Es stellt sich immer mehr heraus, dass Geld, weil es das omnipräsente neutrale Medium ist, Projektionsfläche für Alles sein kann: Angst, Gier, Macht, Mangel, Hoffnung, Glück. Insofern ist Geld hochgradig emotional besetzt.Warum Geld aber als Tabuthema zur absoluten Intimsphäre des Menschen gehört, ist meiner Ansicht nach noch nicht hinlänglich erforscht. Ich sehe nur im Geldcoaching, dass Menschen, die sich jahrzehntelang durch Traumata oder negative Glaubenssätze beim Geld gequält und behindert haben, völlig neue Perspektiven und Potentiale entwickeln, wenn sie den Coaching – Prozess durchlaufen haben. Geldcoaching ist im Moment das einzige Angebot, das speziell für diese Problematik maßgeschneidert ist. Und, ja, die Kunden merken sie dann sehr wohl auch am positiven Bankkonto!

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