Geld verdienen darf leicht gehen

„Zu Geld kzufall07coverommst du nur mit harter Arbeit.“ Diesen Satz kennen wir alle. … Doch das ist kein Naturgesetz. Wer mit klarem Geist seine Ziele verfolgt, hat mit Geld ein leichtes Spiel.

Byron Katie, eine Amerikanerin, die eine tolle Methode zur Selbsterkenntnis entwickelt hat, sagt: “Wenn unser Geist klar ist, dann ist das, was ist, das, was wir wollen.”  Die Gestaltung des Lebens liegt in unserer Hand.

Wie kann uns das Geldverdienen leicht fallen? Ich möchte ein berühmtes Beispiel eines Menschen zeigen, der die Leichtigkeit in seinem Tun offensichtlich zur Vollendung gebracht hat: Felix Gottwald, erfolgreichster Olympiasportler Österreichs, nach der Olympiade 2010: „… im Endeffekt haben wir … leicht Gold geholt. Leicht, weil wir es genossen haben, weil wir eine Gaudi gehabt haben mit dem, was wir tun. Gewinnen darf leicht gehen. Das ist das Schöne daran“ (DerStandard, 25.2.10). 2011, nach dem Gewinn des Weltcups: „Das Urvertrauen, die Leichtigkeit ist spürbar.“ (DerStandard, 15.1.11)

Was zeigt uns Felix Gottwald? Er ist völlig frei von Selbstzweifel, er hat unglaublichen Spaß an seiner Tätigkeit, er vertraut seinen Fähigkeiten, da ist pures Selbstvertrauen. Das lässt ihn seine Ziele mit Leichtigkeit erreichen.

Können wir das auch? Im Folgenden gebe ich ein paar Impulse dafür.

Wie gelingt mein Geldkreislauf mit Leichtigkeit?

Jede/r von uns hat einen Geldkreislauf. Wir arbeiten, dafür bekommen wir Geld. Jede/r von uns kann diesen Kreislauf zu ihren/seinen Gunsten einrichten und beeinflussen:

Für Geldcoaching haben wir eine DarstelGeldkreislauflung unserer Methode entwickelt, die zeigt, wie der Zusammenhang zwischen meinem Tun und dessen materiellem Wert vor sich geht.

So wirkt der Geldkreislauf im Idealfall:

Dein Tun hat einen Wert, der in Geld gemessen wird. Dein Tun ist das Zusammenspiel von Geist und Arbeit. Diese Auffassung vertritt der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner in seinem „Nationalökonomischen Kurs“. Das heißt: Je mehr Sinn und Schöpferkraft in deinem Tun ist, desto höher ist dessen Wert.

Um den Wert des Schaffens zu ermessen und zu erhöhen, Sollten Sie stimmige Antworten auf folgende Fragen haben:

  • Was will ich wirklich, wirklich von Herzen und liebend gerne tun?
  • Was sind meine Fähigkeiten, meine Stärken?

Nur dann können Sie schöpferisch tätig sein, wenn Sie diese Fragen so beantwortet haben, dass Sie die innere positive Resonanz spüren, das gute Bauchgefühl.

Der nächste Schritt: TUN!

Dieser Schritt ist der wichtigste: die Umsetzung, das Handeln. Das erfordert Mut und Selbstvertrauen. Wenn Sie Ihrer Intuition gefolgt sind und Ihre Ziele kennen, fällt das – leicht!

Ich weiß: Sie wollen mir jetzt sagen: „Aber das geht doch nicht! Ich kann doch nicht einfach tun, was ich will! Weil … die äußeren Umstände … das familiäre Umfeld … das Geld!!“ Tausend Gründe, die wir täglich von unseren KlientInnen hören. Ich bleibe ungerührt von Ihren Erklärungen. Weil ich schon so viele Menschen kenne, die das umgesetzt haben, was sie wirklich wollten und die Ergebnisse gesehen habe. Ein Beispiel: Zwei Kunstschaffende, die vor einem Jahr noch nicht wussten, wie sie die Miete zahlen sollen. Gerade überlegen sie, was sie mit den sechsstelligen Beträgen auf ihrem Betriebskonto tun können. Sie haben kompromisslos in die Tat umgesetzt, was sie am liebsten tun. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie das finden und tun, was Ihres ist. Dann wird das Geldverdienen leicht.

© Text, Grafik: Mag. Verena Florian

Dieser Beitrag erschien im ZUFALL – Magazin im April 2011, hier das pdf.

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